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Was kostet eine professionelle Website 2026? Eine ehrliche Preisuebersicht

Die ehrliche Antwort vorweg: Es gibt keinen einzigen Preis. Eine Website kann 1.500 Euro kosten oder 25.000 Euro - und beides kann fuer den jeweiligen Zweck genau richtig sein. Der Preis haengt fast vollstaendig davon ab, was die Seite leisten muss, nicht davon, wie sie aussieht. In diesem Artikel zeigen wir dir die realistischen Preisspannen 2026, was den Preis tatsaechlich treibt, und warum ein klarer Festpreis fast immer besser ist als ein offener Stundensatz.

Die realistischen Preisspannen 2026

Wir bauen Webseiten und Web-Tools zum Festpreis und betreiben gleichzeitig sieben eigene Marken in Produktion - vom Barrierefreiheits-Scanner ueber ein Produktportal mit 177.000 Eintraegen bis zu einer Marine-SaaS. Aus dieser Praxis lassen sich die Kategorien sauber abgrenzen:

Was den Preis wirklich treibt

Designer und Agenturen reden gern ueber "Design". In der Praxis sind es ganz andere Faktoren, die den Aufwand bestimmen:

Was du oft NICHT brauchst

Ehrlichkeit gehoert dazu: Viele KMU zahlen fuer Dinge, die sie nie nutzen. Du brauchst in den meisten Faellen keinen Online-Shop, wenn du nicht aktiv online verkaufst. Du brauchst keine aufwendige Animation, die nur die Ladezeit verschlechtert. Und du brauchst kein eigenes Custom-CMS, wenn ein etabliertes System reicht. Wenn du heute nur fuenf Seiten an Inhalt hast, ist ein One-Pager oft die ehrlichere und guenstigere Wahl als eine grosse Struktur, die zur Haelfte leer bleibt.

Warum Festpreis statt Stundensatz

Beim Stundensatz traegst du das gesamte Risiko: Verschaetzt sich der Dienstleister, zahlst du drauf. Beim Festpreis ist der Aufwand vorab abgesteckt - du weisst von Anfang an, was am Ende auf der Rechnung steht. Das setzt voraus, dass der Umfang vorher sauber definiert wird. Genau deshalb arbeiten wir mit klaren Tiers: Sie zwingen beide Seiten, vor dem ersten Pixel zu klaeren, was die Seite leisten soll.

Laufende Kosten nicht vergessen

Der Bau ist einmalig, der Betrieb laeuft weiter. Plane realistisch ein:

Wir hosten und betreiben unsere sieben Marken auf eigener Infrastruktur. Aus dieser Erfahrung wissen wir: Die laufenden Kosten sind beherrschbar - aber sie gehoeren in die Rechnung, sonst wirkt der Erstpreis kuenstlich guenstig.

So findest du deinen richtigen Preis

Stell dir vor jedem Angebot drei Fragen: Was soll ein Besucher auf der Seite tun koennen? Welche Inhalte hast du schon, welche fehlen noch? Und willst du Inhalte spaeter selbst pflegen? Aus den Antworten ergibt sich fast automatisch die richtige Kategorie - und damit ein realistischer Preis. Ein seri"oser Anbieter sollte dir vorrechnen koennen, warum dein Projekt in eine bestimmte Spanne faellt. Tut er das nicht, fehlt die Klarheit ueber den Umfang - und das wird teuer.

Brauchst du selbst eine Website, ein Tool oder eine SaaS?

Wir bauen sie zum Festpreis - vom Team, das sieben eigene Marken live betreibt. Klarer Scope, klarer Preis, klarer Zeitrahmen.

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